Pflanze & Boden

Wiederherstellung der Bodengesundheit durch kohärentes Wasser

Klinische Studie zeigt:

Kohärentes Wasser erhöht den ATP-Spiegel beim Menschen erheblich!

ÜBERBLICK ÜBER DIE KLINISCHE STUDIE

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TEILNEHMER:

38 gesunde Erwachsene im Alter zwischen 18 und 60 Jahren.

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DESIGN DER STUDIE:

Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert – der "Goldstandard" in der wissenschaftlichen Forschung, bei dem weder die Teilnehmer noch das medizinische Personal wissen, wer die Behandlung und wer das Placebo erhält.

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BEHANDLUNG:

Die Behandlungsphase bestand darin, an 60 aufeinander folgenden Tagen 1,5 Liter stabilisiertes kohärentes Wasser oder ein Placebo zu trinken.

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ERGEBNISSE:

Die Studie ergab, dass der Verzehr von stabilisiertem kohärentem Wasser den ATP-Spiegel im Blut von Erwachsenen signifikant erhöhte, und zwar um durchschnittlich 20 % im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

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SICHERHEIT:

Umfangreiche physikalische und biochemische Untersuchungen haben die Unbedenklichkeit von stabilisiertem kohärenten Wasser für den menschlichen Verzehr nachgewiesen.

Bacteriën in de bodem

Der Boden: die Eingeweide der Pflanzenwelt

Während der Photosynthese produzieren die Pflanzen ihren eigenen Zucker, der später für ihr Wachstum und ihre Entwicklung verwendet wird. Diese Wachstumsexplosionen sind in Form von neuen Blättern, Blüten und Früchten sichtbar. Aber unter der Oberfläche, jenseits der Sicht des bloßen Auges, findet ein weiterer faszinierender Prozess statt.

Wenn die Pflanze tiefer in den Boden hineinwächst, scheidet sie bis zu 40 Prozent dieses Zuckers in die dünne Erdschicht um die Wurzeln herum aus. Auf den ersten Blick scheint dies Verschwendung zu sein, aber in Wirklichkeit ist es genial. In dieser dünnen Bodenschicht absorbieren die Bakterien den Zucker und versorgen die Pflanze mit absorbierbaren Formen von Eisen, Phosphor, Stickstoff und anderen wichtigen Mineralien. Die Pflanze kann diese Verbindungen nicht selbst aus dem Boden gewinnen und geht daher eine symbiotische Beziehung mit den Bakterien ein, indem sie Zucker gegen absorbierbare Formen essenzieller Nährstoffe tauscht.

In vielerlei Hinsicht sind die Bodenbakterien der verlängerte Darm der Pflanze und spielen eine entscheidende Rolle für die Pflanzengesundheit, genau wie die Darmflora für unsere Gesundheit.

Kohärentes Wasser fördert die bakterielle Vielfalt

Im Jahr 2021 haben wir eine Studie an Kirschtomaten durchgeführt, die 4 Monate lang mit einfachem oder kohärentem Wasser bewässert wurden. Anschließend analysierten wir die bakterielle Vielfalt in ihrem Boden. Die Analyse erfolgte mittels DNA-Sequenzierung, einer fortschrittlichen Methode zum Screening biologischer Proben auf das Vorhandensein bestimmter Gene, sogenannter Markergene.

Zunächst wurde die DNA aus dem Boden extrahiert und dann auf das Vorhandensein eines Markergens namens 16S untersucht. Indem wir die Anzahl der Kopien des 16S-Gens in einer Bodenprobe zählten, konnten wir im Wesentlichen die Anzahl der verschiedenen vorhandenen Bakterienarten bestimmen – ein Parameter, der als bakterielle Vielfalt bezeichnet wird.

Die Studie ergab, dass die bakterielle Vielfalt im Boden von Pflanzen, die mit kohärentem Wasser bewässert wurden, deutlich höher war. Dieses Ergebnis war bemerkenswert, vor allem weil der Boden im Rahmen der Studie zuvor ausgiebig mit Glyphosat behandelt worden war, von dem bekannt ist, dass es sich negativ auf Bodenbakterien auswirkt.

Positive Auswirkungen auf den Stickstoffkreislauf

Neben der bakteriellen Vielfalt haben wir dieselben Bodenproben verwendet, um ihre chemische Zusammensetzung zu analysieren. Dabei zeigte sich ein weiterer auffälliger Unterschied zwischen dem Boden, der mit stabilem kohärentem Wasser bewässert wurde, und dem mit normalem Wasser bewässerten Boden. Drei Parameter, die mit dem Stickstoffkreislauf in Zusammenhang stehen, hatten sich signifikant verändert, was darauf hindeutet, dass der Gesamtstickstoffgehalt im Boden anstieg und den Pflanzen in größerem Umfang zur Verfügung stand.

Dieses Ergebnis kann den Mikroorganismen im Boden wieder zugeführt werden. Obwohl der Boden von Natur aus organischen Stickstoff enthält, liegt dieser Stickstoff in der Regel in einer inaktiven Form vor, die von den Pflanzen nicht direkt genutzt werden kann. An dieser Stelle kommen Bakterien ins Spiel. Sie wandeln inaktiven Stickstoff in Nitrate und Ammoniak um, die die Pflanzen als Nahrung abbauen und zur Synthese ihrer eigenen Proteine verwenden können.

Die Bewässerung der Pflanzen mit stabilem, kohärentem Wasser führte zu einer erhöhten bakteriellen Vielfalt, und diese Bakteriengemeinschaften scheinen mehr Stickstoff zu produzieren. Dieser als Mineralisierung bezeichnete Prozess ist für die Bodenfruchtbarkeit von wesentlicher Bedeutung und wirkt sich auf alle Aspekte des Pflanzenwachstums und letztlich der Nahrungsmittelproduktion aus.

Der Weg zu einer nachhaltigen und regenerativen Landwirtschaft

Die Zunahme der bakteriellen Vielfalt und der veränderte Stickstoffkreislauf deuten auf einen starken Einfluss von stabilem, kohärentem Wasser auf die Bodenfruchtbarkeit und -produktivität hin. Es ist erstaunlich, wie etwas so Einfaches wie revitalisiertes Wasser einen so großen Unterschied bewirken kann. Diese Kombination aus Einfachheit und Effizienz rückt Analemma in den Mittelpunkt der landwirtschaftlichen Revolution und der Regeneration, die unser Planet benötigt.