Im Folgenden findest du eine Übersicht über die Untersuchungen zu „Full Spectrum Coherent Water“ mittels NMR und FT-IR: zwei moderne Messverfahren, mit denen sich die feinen Strukturen und Bewegungen von Wassermolekülen untersuchen lassen.

Die Gewässerstruktur im Überblick

Was sagen NMR und FT-IR über kohärentes Wasser aus?

Was ist eine Wasserstruktur?

Auf den ersten Blick scheint Wasser ganz einfach zu sein: H₂O. Dennoch ist Wasser viel dynamischer, als diese einfache Formel vermuten lässt. Wassermoleküle sind über Wasserstoffbrücken ständig miteinander verbunden. Man kann sich das als ein sich ständig bewegendes Netzwerk vorstellen, in dem sich Moleküle gegenseitig anziehen, voneinander lösen und neu anordnen.

Gerade dieses Netzwerk bestimmt zu einem großen Teil das Verhalten von Wasser. Nicht nur die einzelnen Wassermoleküle sind interessant, sondern vor allem die Art und Weise, wie sie gemeinsam temporäre Strukturen oder Cluster bilden. Diese Untersuchung befasste sich mit der Frage, ob sich Wasser, das 10 Minuten lang dem Analemma Water Inlay ausgesetzt war, messbar von unbehandeltem destilliertem Wasser unterscheidet.

WASSERSTRUKTUR

Sehen Sie sich die NMR/FT-IR-Untersuchung an

Wasser betrachten, ohne es zu berühren

In dieser Studie wurden zwei Messverfahren verwendet: die Kernspinresonanz (kurz: NMR) und die Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (kurz: FT-IR).

Die NMR untersucht die Umgebung von Wasserstoffteilchen im Wasser. Wenn sich diese Umgebung verändert, kann sich dies als kleine Verschiebung im Messsignal zeigen. FT-IR untersucht hingegen, wie Wasser Infrarotlicht absorbiert. Dabei ist vor allem der Bereich interessant, in dem O-H-Bindungen schwingen, da dies viel über Wasserstoffbrücken aussagt.

Zusammen bieten diese Methoden einen Einblick in das Verhalten von Wasser: wie sich Wassermoleküle zueinander verhalten, wie dynamisch das Netzwerk ist und ob es Hinweise auf Clusterstrukturen gibt.

NMR

Ein messbarer Unterschied zwischen aufbereitetem und unbehandeltem Wasser

Im NMR-Teil wurde ein Unterschied zwischen Analemma-Wasser und der Kontrollprobe gemessen. Das Signal von Analemma-Wasser wurde bei 4,268 ppm gemessen, während das Kontrollwasser bei 4,217 ppm gemessen wurde. Dieser Unterschied deutet auf eine Veränderung der lokalen molekularen Umgebung der Wasserprotonen hin.

Auch die Linienbreite bei der NMR-Messung wies Unterschiede auf. Dies könnte mit Unterschieden in der Dynamik molekularer Wechselwirkungen zusammenhängen, beispielsweise damit, wie schnell und auf welche Weise sich Wassermoleküle innerhalb des Wasserstoffbrücken-Netzwerks zueinander bewegen.

FR-IR (Infrarot)

Wassercluster und Wasserstoffbrückenbindungen

Die FT-IR-Analyse zeigte, dass vor allem der Bereich zwischen 3100 und 3600 cm⁻¹ von Bedeutung ist. Dies ist der Bereich, in dem die O-H-Bindungen von Wasser schwingen. Die Form und Breite dieses Signals werden in der Untersuchung mit verschiedenen lokalen Umgebungen von Wassermolekülen in Verbindung gebracht.

Das Modell in der Studie beschreibt Strukturen, die zu Wasserclustern aus zwei, drei, vier, fünf und sechs Wassermolekülen passen. Das bedeutet nicht, dass Wasser unbeweglich oder fest wird, sondern vielmehr, dass es Hinweise auf eine dynamisch organisierte Struktur im Wasserstoffbrücken-Netzwerk gibt.

Was hat die Untersuchung ergeben?

Diese Untersuchung hat gezeigt, dass destilliertes Wasser nach einer 10-minütigen Einwirkung des Analemma Water Inlay messbar andere spektrale Eigenschaften aufwies als unbehandeltes destilliertes Wasser.

Die NMR-Ergebnisse deuten auf eine Veränderung der lokalen molekularen Umgebung und der Dynamik der Wassermoleküle hin. Die FT-IR-Ergebnisse stützen das Bild eines strukturierten Wasserstoffbrücken-Netzwerks mit möglichen Clusterbildungen.

Fazit

Die Messungen zeigen, dass sich Analemma Water in dieser Untersuchung anders verhielt als das Kontrollwasser.

Die Unterschiede sind nicht chemischer Natur – es handelt sich weiterhin um H₂O –, sondern scheinen in der Anordnung, der Dynamik und der Wechselwirkung der Wassermoleküle untereinander zu liegen.

Mit anderen Worten: Die Untersuchung liefert messbare Hinweise darauf, dass das „Analemma Water Inlay“ die Struktur und Organisation von Wasser auf molekularer Ebene beeinflusst.

In der NMR/FT-IR-Untersuchung wurden unter anderem eine chemische Verschiebung von 4,268 ppm gegenüber 4,217 ppm und ein Unterschied in der Linienbreite von 2,16 Hz berichtet. Die FT-IR-Auswertung ordnet den Bereich von 3100–3600 cm⁻¹ O-H-Schwingungen, Wasserstoffbrückenbindungen und möglichen Clusterstrukturen zu.