LICHTEMISSION
Im Folgenden findest du eine Übersicht über die Untersuchungen an Wassertropfen, die dem „Analemma Water Inlay“ ausgesetzt und anschließend mittels Koronaentladungsanalyse untersucht wurden, die auch aus der Kirlian-Fotografie bekannt ist.
Licht rund um das Wasser
Was zeigt die Corona-Discharge-Analyse?
Was ist eine Corona-Entlastung?
Die Corona-Entladung ist ein physikalisches Phänomen, bei dem Gas unter dem Einfluss eines starken elektrischen Feldes um ein Objekt herum ionisiert wird. Dies kann als leuchtender Rand oder Schein sichtbar werden. In der Forschung kann diese Emission auf fotografischem Material festgehalten und anschließend digital analysiert werden.
Bei Wassertropfen entsteht die gemessene Emission an der Grenze zwischen dem flüssigen Wassertropfen und der umgebenden Luft. Daher können Form und Ausmaß der registrierten Emission Aufschluss darüber geben, wie sich die Wasserprobe unter diesen spezifischen Messbedingungen verhält.
LICHTEMISSION
Ein Wassertropfen als Messpunkt
In dieser Untersuchung wurde eine Kontrollprobe aus destilliertem Wasser mit einer Probe destillierten Wassers verglichen, die 10 Minuten lang dem Analemma Water Inlay ausgesetzt war.
Beide Proben wurden unter denselben kontrollierten Bedingungen untersucht. Dabei wurden Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung standardisiert, damit der Unterschied zwischen den Proben so eindeutig wie möglich beurteilt werden konnte.
Die Corona-Emission wurde auf Fotofilm festgehalten, anschließend gescannt und digital analysiert. Danach wurde die Fläche der aufgezeichneten Photonenemission gemessen.
Was gab es zu sehen?
Die Aufnahmen zeigen einen deutlichen Unterschied zwischen der Kontrollprobe und der Analemma-Wasserprobe. Um die behandelte Wasserprobe herum wurde eine stärkere und räumlich ausgedehntere Emission registriert.
In der Studie wurde festgestellt, dass die Wasserprobe, die dem Analemma Water Inlay ausgesetzt war, einen um 24,7 % größeren gemessenen Photonenemissionsbereich aufwies als die unbehandelte Kontrollprobe.
Eine breitere räumliche Verteilung
Die Forscher beschreiben dieses Ergebnis als eine breitere räumliche Verteilung der beobachteten elektrischen Koronaemission. Mit anderen Worten: Unter denselben Messbedingungen erstreckte sich die Emission um den behandelten Wassertropfen herum weiter als um das Kontrollwasser.
Das bedeutet nicht, dass das Wasser unter normalen Alltagsbedingungen „leuchtet“. Es handelt sich um eine spezielle Labormessung, bei der Wassertropfen einem elektrischen Feld ausgesetzt werden und die dabei entstehende Koronaemission erfasst wird.
Was hat die Untersuchung ergeben?
Diese Untersuchung hat gezeigt, dass eine Probe aus destilliertem Wasser nach 10-minütiger Einwirkung des Analemma Water Inlay einen deutlich größeren Bereich der registrierten Photonenemission aufwies als unbehandeltes destilliertes Wasser.
Die Differenz betrug 24,7 %. Im Rahmen dieser Messmethode deutet dies auf eine Veränderung in der Art und Weise hin, wie die Wasserprobe an der Grenze zwischen Wassertropfen und Luft unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes reagiert.
Fazit
Die Corona-Discharge-Analyse zeigt, dass das mit Analemma behandelte Wasser in diesem Test ein größeres und umfassenderes Emissionsmuster aufwies als das Kontrollwasser.
In der Kirlian-Studie wurde bei der Analemma-Probe im Vergleich zur Kontrollprobe ein um 24,7 % größerer Bereich der registrierten Photonenemission gemessen.
Damit untermauert diese Untersuchung die allgemeinere Erkenntnis, dass Analemma-Wasser nicht so sehr chemisch anders ist, sondern sich in physikalischen Tests, die Struktur, Wechselwirkungen und energetische Reaktionen von Wasser untersuchen, messbar anders verhalten kann.
